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"Die Welt weiß alles,was die Deutschen getan haben. Aber Sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist."
Pat Buchanan, republikanischer Bewerber für das Amt des US-Präsidenten
In der Nacht vom 11/12. Februar wurde von unbekannten im Raum Nord Württemberg, an den Alliierten Massenmord am 13-15 Februar 1944 in Dresden kreativ erinnert. Unbekannte stellten an einem Berg direkt neben der Autobahn Fackeln auf, die auf den unmenschlichen Bombenholocaust hinweisen. Des weiteren wurden mehrere Transparente an Autobahnbrücken zum Gedenken aufgehangen.
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Redebeitrag zur Feier der Reichsgründung vor 139 Jahren |
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Im Folgenden dokumentieren wir den Wortlaut des Redebeitrages anlässlich der Reichsgründungsfeier vergangenes Wochenende (siehe Veranstaltungsbericht "Willkommen im Jahr 2010"):
„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, nachdem die deutschen Fürsten und freien Städte den einmütigen Ruf an Uns gerichtet haben, mit Herstellung des Deutschen Reichs die seit mehr denn sechzig Jahren ruhende deutsche Kaiserwürde zu erneuern und zu übernehmen, bekunden hiermit, dass Wir es als eine Pflicht gegen das gemeinsame Vaterland betrachtet haben, diesem Ruf Folge zu leisten und die deutsche Kaiserwürde anzunehmen.
Demgemäß werden Wir und Unsere Nachfolger an der Krone Preußens fortan den kaiserlichen Titel in allen Unseren Beziehungen und Angelegenheiten des Deutschen Reiches führen, und hoffen zu Gott, dass es der deutschen Nation gegeben sein werde, unter dem Wahrzeichen ihrer alten Herrlichkeit das Vaterland einer segensreichen Zukunft entgegenzuführen. Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewusstsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Wir nehmen sie an in der Hoffnung, daß dem deutschen Volke vergönnt sein wird, den Lohn seiner heißen und opfermutigen Kämpfe in dauerndem Frieden zu genießen.
Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allezeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an siegreichen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung."
Mit diesen Worten rief der frisch gekürte deutsche Kaiser Wilhelm I. vor 139 Jahren, am 18. Januar 1871 in Versailles das Zweite Deutsche Reich aus. Damit endete eine Herrschaft der Kleinstaaterei von über 300 Fürstentümern auf Deutschem Boden, die im Volke schon längst keine Legitimation mehr besaß.
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Das Jahr 2010 wird eine Herausforderung. Der Kampf um unsere Freiheit und die Freiheit des deutschen Volkes scheint mit jedem Tag schwieriger zu werden, müssen wir doch erkennen, wie der Einfluss von Wirtschaftsimperien und Profitgeiern ungehindert zunimmt und anstelle des freien Menschen kontrollierbare System- und Konsumkrüppel rücken.
Aber wie wir wissen, bedeutet nicht zu kämpfen den Kampf bereits verloren zu haben, und so war die am vergangenen Samstag veranstaltete Auftaktfeier für die nationalen Akktivisten aus den Landkreisen Bodensee und Ravensburg der gelungene Einstieg in ein neues Kampfjahr 2010.
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Gelungener Jahresabschluss |
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Mit dem Jahr 2009 ist ein wichtiges und kampfbetontes Jahr für alle politisch engagierten Nationalisten zu Ende gegangen. Neben den Bundestags- und Kommunalwahlen konnte die nationale Fundamentalopposition einige weitere Ausrufezeichen setzen. Dieses Kampfjahr ließ die nationalen Aktivisten nun gemeinsam ausklingen. Der JN-Stützpunkt Heilbronn veranstaltete in diesem Jahr eine Silvesterfeier, die großen Anklang fand.
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Mitgliederwerbung à la IG Metall |
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In Zeiten von Krisen gibt es nur wenig zu lachen. So sorgt die derzeitige Wirtschaftslage bei fast jedem Arbeitnehmer für Kopfzerbrechen und Zähneknirschen und die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes ist für viele zum treuen Begleiter geworden. Vor allem junge Auszubildende und Lehrlinge fürchten mit jedem Tag, der sie ihrem Ausbildungsabschluß näher bringt, am Ende mit Gesellenbrief, aber ohne Arbeit auf der Straße zu stehen.
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