Startseite


JN-Ausflug zur Walhalla bei Regensburg und zur Befreiungshalle Drucken E-Mail

JN-Ausflug zur Walhalla

Am vergangenen Samstag unternahm der JN Stützpunkt Schwäbisch Hall einen Ausflug zur Befreiungshalle auf dem Michelsberg oberhalb der Stadt Kelheim im Landkreis Kelheim (Bayern).
Zur Germanenzeit war der Michaelsberg bei Kelheim an der Donau (nahe Regensburg) Wotans heiliger Fels. Auf der Anhöhe wurde die Befreiungshalle von 1842-1863 im Auftrag König Ludwig I. errichtet.

Errichtet wurde sie im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen den Imperialisten und Diktator Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815. Auftraggeber des Baus war König Ludwig I. von Bayern.

Außerdem besuchte man die Gedenkstätte Walhalla bei Regensburg an der Donau. Dort werden seit 1842 bedeutende Deutsche sowie mit der Geschichte Deutschlands verbundene Persönlichkeiten durch Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt.

Der Architekt Leo von Klenze erbaute den als Ruhmestempel gedachten Bau von 1816 bis 1842 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern hoch über der Donau bei Regensburg. Die Walhalla entstand im klassizistischen Stil und erhielt die Gestalt eines marmornen griechischen Tempels nach dem Vorbild des Pantheons in Athen. Benannt ist sie nach Walhall, der Wohnstatt der gefallenen Krieger in der germanischen Mythologie.

Bei der Eröffnung wurden 160 Personen mit 96 Büsten und in den Fällen fehlender authentischer Abbildungen mit 64 Gedenktafeln geehrt. Heute wird mit 127 Büsten und 65 Gedenktafeln an 192 Personen und Gruppen erinnert. Die Walhalla ist Eigentum des Freistaats Bayern. Jeder Deutsche und jede deutsche Interessengruppe kann eine zu ehrende deutsche Persönlichkeit frühestens 20 Jahre nach deren Tod vorschlagen und trägt dann gegebenenfalls die Kosten für die Anfertigung und Aufstellung der Büste. Über die Neuaufnahmen entscheidet der Bayerische Ministerrat.

JN-Ausflug zur WalhallaDas auch in diesem bedeutsamen Bauwerk mittlerweile die unsägliche politische Korrektheit ihren Einzug gehalten hat beweist die direkt rechts neben dem Eingang aufgestellt Büste von Sophie Scholl mit einer darunter angebrachten Gedenktafel die an die „Opfer des dritten Reiches" erinnert. Einen weiteren Kommentar dazu ersparen wir uns an dieser Stelle....

Zwischen der Besichtigung der beiden Denkmäler wurde noch in einer urigen, bayrischen Gaststätte eingekehrt und in kameradschaftlicher Runde zu Mittag gespeist.

Insgesamt war der Ausflug an dem zahlreiche Kameradinnen und Kameraden von JN und NPD teilnahmen als Erfolg zu werten und hatte dazu noch so zu sagen eine Art Bildungswert. In Zeiten wo Geschichtsklitterung längst zum Alltag an den bundesrepublikanischen Bildungseinrichtungen gehört ist es wichtig das gerade auch den jüngeren vermittelt wird das die deutsche Geschichte mehr zu bieten hat als angebliche oder tatsächliche Verbrechen und Gräueltaten!

Siehe auch:

http://npd-sha.de/index.php?option=com_content&view=article&id=91:jn-ausflug&catid=6&Itemid=23

 

Hinweis für externe Links:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. 

 
< Zurück   Weiter >