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Gedenkveranstaltung anlässlich des Bombenangriffs auf Heilbronn am 4.12.1944 Drucken E-Mail
In stiller Trauer und ehrendem Gedenken, gedachten die Vorstandsmitglieder der Jungen Nationaldemokraten und des NPD-Kreisverbandes, der im Rahmen des Terrorbombardements, am 04.12.1944, durch unsere Feinde ermordeten Heilbronner Bürger.

Nach einer einfühlsamen Rede des JN-Stützpunktleiters, in welcher er sowohl die einzelnen Phasen (Vorbereitung und Durchführung der Bombardierung) als auch das furchtbare Resultat dieses Verbrechens in Erinnerung rief, stellte jeder der Teilnehmer, an symbolträchtiger Stätte, eine brennende Kerze zur Erinnerung an die Toten, aber auch zur Erinnerung an die ewig währende Schande der Täter, auf.

Wie wird die Kriegsniederlage unseres Vaterlandes von den deutschen Erfüllungsgehilfen der damaligen Siegermächte, politisch korrekt, nach Weizsäcker mittlerweile bezeichnet? Es war keine Katastrophe für Volk und Heimat, nein, sie wird als Befreiung bezeichnet!

Am 04.Dezember 1944 um 19.20 Uhr, erreichten die „Befreiungsvorgänge" , in seiner ganzen „Herrlichkeit", auch Heilbronn. 6300 Menschen durften zwar den Beginn des Befreiungsvorganges erleben, am Ende des Vorganges lagen Sie jedoch zerfetzt und verbrannt unter den Ruinen einer ehemals wunderbaren Bausubsubstanz. Viele Tote konnten nicht geborgen werden, so dass bei Grabungsarbeiten auch heute noch Skelette dieser Toten gefunden werden.

In Beantwortung der politischen Geschichtsvorgaben - wir hätten nur das zurückbekommen, was wir zuerst Anderen angetan hätten - lasse ich den renommierten britischen Völkerrechtler J.M. Spaight sprechen. Er stellte schon 1944 fest: „Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Wir haben angefangen, das ist eine historische Tatsache." Und Liddel Hart ging noch weiter: „Hitler hat während der ganzen Zeit, in der er überlegene Macht in der Luft besaß, bemerkenswert gezögert, sie voll gegen die feindlichen Städte zu entfesseln; er versuchte wiederholt, während er sich auf dem Gipfel seiner Macht befand, einen Waffenstillstand in der Bombardierung von Städten zu erreichen." Am 14. Februar 1942 erließ die RAF die Direktive für die Flächenbombardierung, in deren Anhang es hieß: „Es ist klar, dass die Zielpunkte Siedlungsgebiete sein sollen und beispielsweise nicht Werften oder Luftfahrtindustrie. Das muss ganz deutlich gemacht werden." Mit dieser Weisung verstieß die britische Regierung eindeutig gegen geltendes Völkerrecht. Am 3.Mai 1963 veröffentlichte der Labour-Führer und ehemalige Minister Richard Crossman, einen Artikel mit der Überschrift „Kriegsverbrechen". Dort findet sich die Aussage: „Die Zerstörung der deutschen Städte war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn dieser Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre."

Prof. Freeman Dyson aus dem Operationszentrum des Bomber Command äußerte im Jahre 1984: „Ich habe mich krank gefühlt von dem, was ich wusste. Ich habe mich viele Male dazu entschlossen, dass ich die moralische Pflicht hätte, auf die Straße zu rennen und dem britischen Volk zu sagen, welche Verbrechen in seinem Namen begangen wurden. Stattdessen saß ich bis zum Ende im Büro und kalkulierte, wie man auf die wirtschaftlichste Weise weitere 100.000 Leute tötet." Die britische Propaganda erklärte die Flieger zu Helden. In einer Broschüre hieß es: „Das Bombardement entspricht wie nichts anderes dem britischen Nationalcharakter, in dem Mut und Besonnenheit gepaart sind." Der englische Feldmarschall Montgomery erklärte am 28.10.1946 zu Glasgow: Alle Soldaten müssen lernen, auch dann zu gehorchen, wenn alle ihre Instinkte sich auflehnen und sie zum Ungehorsam treiben... Ich bin Soldat und gehorche jedem Befehl".

Politiker, Intellektuelle, Zeithistoriker und die gesamte Maschinerie der Umerziehungsinstitutionen beschäftigen sich in der BRD vorwiegend damit, deutsche Verbrechen im historischen Gedächtnis der Deutschen zu verankern. Wer wagt es schon, eine so einfache Wahrheit auszusprechen, dass nämlich die Bombenangriffe der Alliierten bis in die letzten Kriegstage hinein, als der Krieg längst entschieden war, nichts anderes waren, als Ausdruck blanken Hasses und nichts weniger als ein Jahrhundertverbrechen!

Noch am 25. August 1939 bot Hitler England an, dessen Empire in iallen Teilen der Welt durch die Wehrmacht zu verteidigen. Doch welche Antwort hatten die kranken Gehirne der plutokratischen Weltzerstörer?! Am 3. September 1939 erklärte Churchill in einer Rundfunkansprache: „Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."

 
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